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Roll on

Kapitel 16

B&B II



"Wollen wir uns nicht ein wenig vor dem Fernseher ausruhen?" schlug Flecki vor und lief in ein großes, geräumiges Zimmer, das gegenüber der Küche lag.  Ein mit vielen Fransen verzierter alter Sessel lud ein, es sich gemütlich zu machen. Auf der Sessellehne lag eine Fernbedienung, und gegenüber dem Sessel stand ein Fernsehgerät.

"Lasst uns Fußball gucken!" Hamstilidamst griff nach der Fernbedienung und erhielt von Flecki einen heftigen Klaps auf die Pfote.

"Die Fernbedienung habe ich gefunden. Außerdem ist Fußball blöd und gemein."

"Wieso gemein?"

"Gemein und unfair. Immer wieder hört man, dass so ein armer Spieler abseits steht. Alleine und abseits von allen Anderen. Warum muss das so sein? Warum kümmert sich keiner um ihn?"

Hamstilidamst fiel nun nichts mehr ein, und Flecki schaltete den Fernseher ein. Hin und her ging es nun, von einem Kanal auf den anderen. Der Bürgermeister lehnte sich vor, um besser sehen zu können und lächelte. Dann knallte und schepperte es.

"Der Bürgermeister ist  vom Sessel gefallen, das kommt von deinem blöden Hin- und Herschalten!" schimpfte Goldi.

"Da kann ich doch nichts für. Außerdem suche ich was... Ah! Da ist es!" rief Flecki und starrte fasziniert auf den Bildschirm, auf dem eine Frau damit beschäftigt war, eine Wand mit Farbe zu streichen. Der Bauleiter bemängelte, dass die Haltung des Pinsels nicht fachgerecht wäre und handelte sich einen äußerst giftigen Blick von Flecki ein. Während die Dame auf dem Bildschirm nach jedem Pinselstrich irgendetwas erzählte, begannen sich die Hamster zu langweilen, und Goldi knurrte: "Die Schnepfe ist doch oberlangweilig, können wir mal umschalten?"

"Das ist Emmi die Wohnungseinrichterin, und das ist überhaupt nicht langweilig.... He, gib mir die Fernbedienung zurück, du Miesling!" Laut kreischend stürzte sich Flecki auf Goldi. Gerade als Murksel versuchen wollte, die beiden zu trennen, war Sasies Ruf zu hören: "He, schaut mal aus dem Fenster! Guckt mal, wer da durch die Gartenpforte geschlichen kommt!"

Im Nu waren die Hamster zu Sasie auf die Rückenlehne gekrabbelt und sahen die alte Dame schwer bepackt mit Einkaufstüten langsam durch die Gartentür gehen.

"Rückzug", brüllte der Bauleiter, kletterte von dem Sessel herunter, stolperte über den Bürgermeister und lief weiter an der Küche vorbei zum Treppenaufgang.
 
Nachdem die gesamte Hamstertruppe mühsam die steile Treppe hinaufgeklettert war und gerade durch die halb geöffnete Zimmertür rennen wollte, prallten sie zurück. Ein am Kopf verbeulter, müde aussehender Mann stand vor ihnen. Er lehnte am Türpfosten und wirkte etwas ratlos. Sein Blick fiel auf die Hamster, und er schien erleichtert zu sein. Die kleinen Tiere jedoch kümmerten sich nicht weiter um ihn, sondern liefen eines nach dem anderen an ihm vorbei in das Zimmer hinein. Unten klapperte die Eingangstür des Hauses. Vim van der Slampe hielt es für klüger, sich zunächst wieder in sein Zimmer zurückzuziehen. Vielleicht war es wirklich besser, wenn ihm erst einmal klar wurde, was sich in seinem Zimmer abgespielt hatte, bevor er auf die Hausbesitzerin stieß. Er untersuchte als nächstes das Bett und stellte fest, dass einer der Füße abgebrochen war. Eine Schelle hat sich gelöst und die Schrauben lagen auf dem Teppich. Das sollte kein Problem sein, dachte der Lkw-Fahrer, öffnete seinen Werkzeugkoffer und holte einen Schraubendreher hervor. Während er die Schelle befestigte, bemerkte er, dass er von einem Hamster sehr genau beobachtet wurde. Mit seiner kleinen Pfote schob dieser Hamster eine fehlende Schraube neben den Bettpfosten, so dass der verwunderte van der Slampe sie nehmen und festschrauben konnte.

"Hamstilidamst, hole mal die Karte, ich glaube jetzt sollten wir mal versuchen, dem Typ zu zeigen was Sache ist!"

Hamstilidamst schüttelte den Kopf. "Die ist im Rucksack und der Rucksack ist im Wagen und der Wagen ist im Lastwagen."

"Öh!" Dem Bauleiter fiel nun leider nichts mehr ein. Er überlegte, zum Bürgermeister zu gehen, um weitere Schritte mit ihm abzusprechen, doch sein gesunder Hamsterverstand sagte ihm, dass der Bürgermeister in seiner jetzigen Verfassung wohl kein geeigneter Diskussionspartner wäre. Ohnehin hatte der sich soeben zum Schlafen niedergelegt.

"He Leute, kommt mal alle her. Wir müssen etwas besprechen!", rief er.

"Soll ich den Bürgermeister wecken, Chef?"

"Nein, Tuffi, das lässt du besser. Lass ihn weiter schlafen."

"Was gibt es?" fragten Dasie und Sasie, nachdem sich alle um den Bauleiter versammelt hatten.

"Wir machen jetzt eine Lagebesprechnung. Wie ihr sicherlich wisst, weiß unser Bürgermeister überhaupt nichts mehr. Aber wir müssen dennoch irgendwie zum Schloss von diesem McShredder kommen..."

"Moment mal", warf Flecki ein. "Wenn dieser Bügermeisterhohlkopf sowieso nichts mehr weiß, weil seine Birne total leer ist, wieso sollen wir dann den McShredder holen? Ich meine, das war ja die Idee des Bürgermeisters und nicht unsere. Ich riskiere doch nicht mein Fell für solch einen Schwachkopf."

Die Stimmung unter den Hamstern war gereizt, und die Truppe war kurz davor, sich in zwei Lager zu spalten als Tuffi vorschlug, doch erst einmal abzuwarten. Wenn sich der Zustand des Bürgermeisters nicht bessern würde, könnte man ja immer noch sehen, was zu tun wäre. Dieser Vorschlag wurde einstimmig angenommen. Inzwischen war Vim van der Slampe mit der Reparatur des Bettes und der Gardinenstange fertig. Er konnte sich zwar halbwegs erklären, dass er womöglich unruhig geschlafen hatte und aus dem Bett gefallen war, aber warum der Wasserkocher angeschaltet und der Teppich mit grüner Farbe verschmiert war, das konnte er sich nicht erklären. Allerdings ließ ihn die Tatsache, dass einer der Hamster mit dem Deckel einer Farbdose herumlief, auf manches schließen. Es wurde Zeit, einiges aufzuklären, und so schnappte er sich den schlafenden Bürgermeister und betrachtete ihn genau.

"Du hast ja eine richtige Beule am Kopf, mein Kleiner, und der Deckel hat sich an deiner Pfote verklebt. Lass mal sehen!"

Vorsichtig zog er an dem Deckel, dreht ihn und versuchte, ihn langsam von der Hamsterpfote zu lösen.

"Ganz ruhig, mein Kleiner, gleich bist du von dem bösen, bösen Deckel befreit!"

Langsam öffnete der Bürgermeister in diesem Moment die Augen. Was war los? Ein Riese hatte ihn gepackt, und sicherlich hatte nun sein letztes Stündchen geschlagen.

"Eflih!" schrie der verängstigte Hamster und sprang todesmutig von der Hand seines Helfers hinab auf den Fußboden, wo er benommen liegen bliebt.

"Also nein, ist der ja sowas von untrainiert", kommentierte Sasie den Sprung. "Überhaupt keine Körperbeherrschung, ein völlig luschiger Sprung. Der sollte mal in unserer Tanzgruppe mitmachen, das würde ihm gut tun!"

Unter den Augen des erschrockenen Lkw-Fahrers hatte sich der Bürgermeister wieder aufgerappelt und sah sich grinsend um: "Alles in Ordnung, Leute. Bin nur ein bisschen schief aufgekommen, höh, höh!"

"Gut, dass Sie wach sind, Herr Bürgermeister, wir haben gerade abgestimmt, dass wir warten, bis Sie wieder in Ordnung sind!"

"Ha, selbstverständlich bin ich in Ordnung, liebe Tuffi. Was gibt es denn, und was ist das für ein Lurch?"

"Das ist doch Trampel, der in den Farbtopf gefallen ist", erklärte Tuffi, während Teeblättchen den schluchzenden Trampel tröstete.

"Richtig, richtig, ich erinnere mich. Nun mein lieber Bauleiter, was haben wir denn beschlossen?"

"Entweder kehren wir um, oder wir sagen dem großen Typen da, wo er uns hinbringen soll."

"Alles klar, mein lieber Bauleiter, machen Sie das. Ich werde inzwischen schauen, ob noch ein paar von den Keksen neben der Sauna sind, damit wir genug, äh, Proviant mitnehmen können!"

"Typisch", schimpfte Flecki, "nichts als Fressen...."

"Sag mal, Flecki, hast du einen Stift dabei?"

"Was ist denn das für eine Frage, Bauleiter? Natürlich habe ich immer etwas zum Malen dabei."

"Gut", atmete der Bauleiter auf, "dann werden wir jetzt auf eines der Badelaken den Namen des Ortes schreiben, wo wir hin müssen!"

"Wie schreibt man denn dieses Dunollie?", fragte Tuffi und sah Murksel neugierig an.

"Öh, ja, also, weiß jemand, wie Dunollie geschrieben wird?"

Niemand antwortete auf die laut gesprochene Frage des Bauleiters. Flecki betrachtete die Decke, Sasie und Dasie unterhielten sich mit Tati aufgeregt über Hochland-Tänze, Hamstilidamst versuchte ein wenig von Trampels grüner Farbe abzukratzen, Teeblättchen und Tuffi untersuchten den Teppich, und Goldi sah dem Bürgermeister hinterher, der sich auf die Kekssuche begeben hatte.

"Warum nehmen wir nicht diese andere Stadt, die da in der Nähe ist?" fragte Goldi.

"Genau", rief Flecki, "Oban hieß die, das habe ich damals genau gehört!"

"Gut", entschied Bauleiter Murksel, "Flecki sei so gut und schreibe dieses äh, Oban auf ein Laken!"

Flecki nahm einen Stift und setzte sich vor eines der Klopapierblätter, malte ein großes 'O" auf das Blatt und schaute unsicher zum Bauleiter hin.

"Mit 'P'?"

"Quatsch", schimpfte Murksel, "mit 'B' natürlich. Das Gegenteil von 'Unten'"

"O-B-E-N", buchstabierte Flecki und betrachtete stolz ihr Kunstwerk. Sie trat einen Schritt zurück, legte den Kopf schief und setzte sich erneut vor das Klopapier. Langsam malte sie einen großen Pfeil, der genau auf das Wort 'Oben' wies. "Das sollte reichen!"

Vim van der Slampe entglitten die Gesichtszüge als er sah, was sich da vor seinen Füßen auf dem Teppich abspielte. Ein Hamster, der schreiben konnte! Vorsichtig kniete er nieder, damit er auch keines der Tierchen verletzte, nahm das Stück Klopapier und las das Wort. Wieder und wieder las er es. Dann durchzuckte ihn ein Gedanke.

"Nach Oben wollt ihr? Ganz nach Oben?"

Ein vielfaches Nicken der Hamster bestätigte seine Vermutung. Vim van der Slampe legte das Stück Papier auf den Boden zurück und ließ sich rückwärts auf das Bett fallen. Er atmete schwer und begann, an seinem Verstand zu zweifeln. Er rief sich in Erinnerung, was diese Hamster auf dem Schiff angestellt hatten und kam zu dem Schluss, dass er es hier mit einzigartigen Tieren zu tun hatte. Sein Gehirn arbeitete fieberhaft, und er stellte sich die Frage, was diese intelligenten Tiere mit dem Wort 'Oben' meinten. Die Highlands, ganz klar. Nein, noch weiter, überlegte er. Sie wollen an die Nordküste. Natürlich! Deshalb haben sie ihre Rucksäcke und den Transporter mitgenommen! Ob er..., sollte er..., van der Slampe dachte an die Highlands und daran, dass er sie schon immer einmal besuchen wollte. Es sei das Schönste, was es gebe, hatte ihm Kollege Ruud Kloetsack einmal erzählt. Entweder hier in diesem traurigen Zimmer die nächsten Tage verbringen, oder das Abenteuer suchen. Die Entscheidung war gefallen.

"Packt eure Sachen, Hamster, ich gehe zu Mrs. McKenzie und sage ihr, dass ich weiter muss. Mal sehen, ob sie uns noch etwas zum Essen mitgeben kann!"

Es dauerte in der Tat einige Minuten, bis Mrs. McKenzie begriff, was ihr Zimmergast ihr eigentlich sagen wollte. Ohnehin war die alte Dame völlig gerührt, dass der gesamte Topf mit der selbstgemachten Broth geleert worden war. Endlich einmal jemand, der ihre Kochkünste gebührend zu würdigen wusste! Hierbei war es übrigens an Vim van der Slampe, der nicht begriff, was sie damit sagen wollte. Das Resultat jedoch war, dass Mrs. McKenzie ihm einen recht großzügig bemessenen Vorrat an Keksen, selbst gebackenen Kuchen und selbst gekochter Marmelade gab, die der Lkw-Fahrer auch sogleich in den vor der Tür stehenden Lastwagen brachte. Dort angekommen, verstaute er die Leckereien und kramte seine Straßenkarte von Großbritannien hervor. Mit geübtem Blick sah er, dass eine Fahrt an die Nordküste einen Zwischenstopp erforderte. Es sind 400 Kilometer, dachte er. Wenn wir gleich losfahren, erreichen wir unser Ziel im Dunkeln, also legen wir eine Übernachtung ein. Er verfluchte sich selbst, dass er den Hamstern so großspurig gesagt hatte, dass sie ihre Sachen packen und dass es gleich losgehen sollte. Moment mal, überlegte er und legte die Karte beiseite, das sind winzige kleine Tiere und wenn ich denen sage, wir fahren erst morgen, dann fahren wir auch erst morgen. Gut, ich sage ihnen also..., ach ist ja auch egal. Leise vor sich hin schimpfend, ging der Lkw-Fahrer auf sein Zimmer zurück und stellte sich vor die Hamster.

"Wir werden morgen fahren, es ist schon zu spät für die Abfahrt!"

Mit großen, traurigen Knopfaugen blickten ihn zwölf frustrierte Hamster an. Sogar Goldi hörte auf, an dem Keks zu knabbern, den er dem Bürgermeister geklaut hatte.

"Ich meine, wir kommen nachts an und das bedeutet...."

Flecki hielt eine Pfote vor ihr Gesicht, und Tati begann leise traurig zu fiepen.

"Wir müssten einen Zwischenstopp einlegen und das wäre..."

Goldi war direkt vor den Lkw-Fahrer gekrabbelt und sah ihn mit großen, feuchten Augen an.

"Das wäre, ich meine, das geht doch nicht..."

Dasie und Sasie standen nun ebenfalls vor ihm, hatten einander eng umschlungen, schluchzten und fiepten ebenfalls, allerdings wesentlich lauter als Tati.

Eine Viertelstunde später saßen sie wieder im Lastwagen und hatten bereits die Ferry Road hinter sich gelassen. Die Reisetruppe näherte sich der Abzweigung auf die A90, die zu der berühmten Brücke über den Firth of Forth führte.

"Geile Nummer", lachte Goldi. "Habt ihr gesehen, wie der Typ geflennt hat? Noch ein paar Minuten, und der hätte uns auf Händen zu dem ollen McShredder getragen."

"Wie ich immer zu sagen pflege", resümierte der Bürgermeister, der sich von dem kleinen Unfall mit dem Kochtopf erstaunlich gut erholt hatte, "ist es immer eine Frage von Friede, Nächstenliebe und Toleranz. Wir haben diesem Menschen gezeigt, dass auch wir Hamster Gefühle haben, die nicht verletzt werden dürfen, und wie ich im Besonderen betonen möchte..."

Der Bürgermeister verstummte, und seine Augen weiteten sich.

"Grenzkontrolle, schnell versteckt euch!" rief er und drehte sich voller Panik im Kreis.

"Ach was, das ist doch nur Typ, der den Eintritt kassiert." beruhigte ihn Hamstilidamst. "Jeder, der die Brücke in Richtung Schottland nimmt, muss Geld bezahlen. Der Rückweg ist gratis."

Vim van der Slampe steuerte wenig später den schweren Lastwagen auf die breite M90, die bis nach Perth führt. Hinter dem Lkw hatte sich ein kleiner Stau gebildet, der sich nun langsam auflöste. Ein Pkw nach dem anderen überholte, und die Hamster schauten begeistert aus dem Fenster. In der Ferne kamen die ersten Berge in Sicht. Als die Sonne sich langsam dem Horizont näherte, erreichten sie Perth und waren wieder auf der recht schmalen A9. Es war sehr wenig Verkehr um diese späte Tageszeit. Vim van der Slampe blickte etwas beunruhigt aus dem Fenster und drehte sich dann zu den Hamstern um.

"Ihr seht ja nun, dass es bald Nacht wird. Ich kenne diese Strecke nicht, und mit meinem schweren Brummi möchte ich wirklich nicht weiterfahren. In der nächsten größeren Stadt werden wir uns einen Platz zum Übernachten suchen. Ich freue mich schon auf meine gemütliche Schlafkoje. Auf der Fähre war es recht ungemütlich in einem Schlafsessel, wisst ihr?"

Natürlich erhielt er keine Antwort, obwohl er im Rückspiegel genau sehen konnte, dass die Hamster aufgeregt miteinander tuschelten und diskutierten. Dann war es soweit. Wenige Kilometer, nachdem sie den kleinen Ort Ballinluig passiert hatten, bog der Fahrer ab und fuhr auf einer langgestreckten Kurve weiter. Als sie wenig später eine Straße namens Atholl Road erreicht hatten, fuhr er langsamer.

"Pitlochry", rief er den erstaunten Hamster zu. "Hier werden wir uns etwas zum Übernachten suchen."

Vim van der Slampe suchte und fand einen günstigen Platz. An einem Schild, das den Weg zum Bahnhof wies, bog er ab. Inzwischen war es recht dunkel geworden, und im Scheinwerferlicht des Lastwagens tauchte eine Brücke auf. Der Fahrer folgte nicht dem Weg zum Bahnhof, sondern fuhr geradeaus weiter an einem bunt beleuchteten Gebäude vorbei, bis sie einen Seitenweg erreichten. Dann hielt er an und stellte den Motor aus. Er blickte sich um und stellte zufrieden fest, dass um sie herum überall Bäume standen. Hier würden sie die Nacht in Ruhe verbringen können.