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Kapitel 15

Bed & Breakfast

Endlich Urlaub, dachte der Lkw-Fahrer und setzte sich auf das weiche Bett. Als er einen Blick auf die rot-gold gemusterte Überdecke warf, konnte er ein Gähnen nicht unterdrücken. Er zog die Schuhe aus und stellte sie neben das Bett. Mit unter dem Kopf verschränkten Armen lag er nun auf dem Bett und betrachtete die blau-grünen Streifen an der Zimmerdecke, die sich von einer Wand bis hin zur gegenüberliegenden zogen. Nach wenigen Minuten war er eingeschlafen und gab nur noch ein leises Schnarchen von sich.

"Wer kennt keine Feiern?" rief Trampel empört. "Hat er etwa uns gemeint? Also Sir, ich sag Ihnen mal was..."

"Mijnheer," rief Hamstilidamst, "die werden mit Mijnheer angeredet. So sagt man in Holland. In Großbritannien sagt man Sir!"

"Ist ja auch egal, der hat sowieso einen bescheuerten Vornamen, der klingt ja wie ein Reinigungsmittel", spottete Sasie und Tati sang: "Vim, wenn’s sauber wie geleckt sein soll!"

"Das Zimmer ist eine Katastrophe. Habt ihr so etwas Scheußliches schon mal gesehen? Rosa Gardinen und gelbe Wände! Und die Zimmerdecke, eine Orgie in nicht zusammenpassenden Farben. Blaue und grüne Streifen auf einem hellgelben Untergrund, das ist eine Beleidigung für meine Augen! Seht euch mal dieses entsetzliche Bett an, diese grässliche Decke und die potthässlichen Kissen. Und der blassgraue Teppich! Ich glaube, ich muss kotzen! Wo ist das Klo?"

Neugierig lief Flecki ins Badezimmer und im nächsten Moment war wieder ihre Stimme zu hören: "Uah! Das ist ja noch schlimmer, also nee, wie abartig, diese Farben!"

In der Zwischenzeit sahen Hamstilidamst, Trampel und Teeblättchen neugierig zu, wie Bauleiter Murksel und Goldi auf einen Tisch geklettert waren und einen großen Wasserkocher untersuchten, der direkt neben einem Korb mit Tee, Kaffee und Keksen stand.

"Eine direkte Funktion ist nicht erkenntlich", überlegte Murksel laut und klopfte vorsichtig am silberfarbenen Metall, während Goldi den Ein- und Ausschalter entdeckt hatte.

"Bestimmt handelt es sich um irgend ein Wohlfühlgerät oder so etwas Ähnliches. Wozu steht es sonst im Schlafzimmer?" Goldi kletterte an der Gardine hoch, bis er in den Wasserkocher sehen konnte. Dann sprang er auf den Tisch zurück, zuckte mit den Schultern und sprach: "Da ist nur Wasser drin. Wir sollten es mal anschalten!"

Dodo wurde gerufen und erhielt die Aufgabe, sich auf den Schalter zu setzen. Gespannt warteten alle darauf, dass etwas passieren würde. Natürlich geschah nun das, was bei jedem elektrischen Wasserkocher passiert, wenn man ihn anschaltet. Das Wasser begann zu kochen, das Gerät schaltete sich ab und der Schalter sprang nach oben..

"Aua", schrie Dodo und hielt sich den Hintern, "das Mistding hat mich geschlagen!"

"Du musst dich richtig auf den Schalter setzten, wahrscheinlich ist der irgendwie kaputt." Baumeister Murksel hatte, genau wie alle anderen, noch nie in seinem Leben etwas mit einem elektrischen Wasserkocher zu tun gehabt. Mit einem Herd oder sogar mit einem Backofen wäre das etwas Anderes gewesen, aber dieses Gerät? Immerhin hieß es, eine gewisse Vorsicht walten zu lassen, denn dieses Gerät war mit einer Schnur an der Wand befestigt. Das konnte nur bedeuten, dass es sich um etwas Wertvolles handelte, denn warum sonst sollte es mit einer Schnur an der Wand festgebunden sein, damit man es nicht wegschleppen konnte? Der Bauleiter rieb sich mit den Pfoten die Augen, denn ihm war, als könne er nicht mehr richtig gucken. Neben sich hörte er etwas laut blubbern und erschrocken sah er sich um. Dampf, überall Dampf!

"Das ist 'ne Sauna-Maschine, Leute", rief er und sah sich um Raum um. "Wer holt ein paar Badelaken aus dem Badezimmer?"

Sasi, Teeblättchen und Flecki liefen los, und nach ein paar Minuten kamen Sasi und Teeblättchen mit einer Klorolle zurück.

"Wir haben nur das hier gefunden", riefen sie, "das sind bestimmt Einweg-Badelaken zum Abreißen."

Während sich jeder Hamster nun ein Stück Badelaken abriss, tauchte auch Flecki wieder auf. Sie rollte eine Dose mit grüner Farbe vor sich her, betrachtete kritisch die Wände und gab Trampel ein Zeichen, ihr mal eben beim Aufrichten der Dose behilflich zu sein.

"Diese gelben Wände sind eine Beleidigung für mich, hilf mir mal den Deckel aufzumachen!"

Irritiert blickte sich Trampel um und fand schließlich einen Schuhanzieher, der sich trefflich für diese Aufgabe eignete. In der Zwischenzeit war die Sichtweite im Zimmer recht gering geworden, denn Nebelschwaden erfüllten den Raum, als Trampel den Schuhanzieher unter den Deckel klemmte. Flecki hielt so gut es ging die Farbdose fest, und Trampel versuchte den Deckel aufzudrücken.

"So wird das nichts", ertönte die Stimme Bauleiter Murksels. "Du stellst dich jetzt mal auf den Öffner und ich ziehe!"

Kurz darauf ploppte es, der Deckel flog auf den Boden und Trampel in die Farbdose. Alle starrten gebannt auf das, was sich abspielte. Der Deckel war heruntergefallen und hinterließ einen runden, grünen Farbtupfer auf dem blassgrauen Teppich. Dann kam Bewegung in die Farbflüssigkeit, erst tauchten 2 Ohren tauchten auf und dann ein Hamsterkopf, dessen Augen sehr, sehr unglücklich in die Welt blickten.

"Alles in Ordnung? Das Grün passt übrigens ganz wunderbar zu deiner Augenfarbe", versuchte Flecki ihn zu trösten.

"Nun, ich denke bemerken zu können, dass wir Freund Trampel für gewisse Sonderaufgaben einsetzen könnten. Bei gefährlichen Aufgaben, die das Anschleichen durch Gebüsche erfordern, wäre er allererste Wahl!"

Nachdem der Bürgermeister das gesagt hatte, musterte Goldi den unglücklichen Trampel und fragte: "Sagt mal, fressen Störche auch Hamster, ich meine, wenn sie den da für einen Frosch halten, dann..."

"Das Wasser ist alle", rief in diesem Moment Dodo durch die dichten Nebelschwaden, die der Wasserdampf gebildet hatte. "Darf ich jetzt aufstehen?"

"Öh, natürlich, mein lieber Dodo", rief der Bürgermeister gut gelaunt. " Hiermit erkläre ich die Sauna-Party für eröffnet."

"Und bringt die Kekse mit!" rief Goldi und machte es sich auf  seinem Badelaken bequem. Grinsend lag er da und blickte zu Flecki hinüber, die neben der Farbdose stand.

"Und wie gedenkst du die Decke zu streichen? Mit deinen kurzen Beinen reicht es bestenfalls für die Fußleisten, ha, ha!"

Im nächsten Moment schepperte es und Goldi hielt sich den Kopf. Das war der Deckel der bewussten Farbdose. Wütend nahm er den Deckel und wollte ihn zurückschleudern, doch da schritt der Bürgermeister ein, der es für notwendig hielt, die Situation zu entschärfen.

"Friede, liebe Hamsterfreunde! Friede, Nächstenliebe und Toleranz", rief er und stellte sich zwischen die streitenden Hamster ."Wir sollten immer daran denken, dass wir eine Familie sind, die zusammenhält in jeder Dings, äh, Lage. Wir dürfen nie einander etwas Böses tun, und der böse Geist der Rachsucht sollte uns fern sein, denn..."

Es schepperte erneut und dieses Mal war es der Bürgermeister, der mit einer Beule am Boden lag.

"Tut mir wirklich Leid, Bürgermeister", grinste Goldi, "aber du bist genau in die Schusslinie gelaufen.

Stöhnend erhob sich der Bürgermeister und befühlte die sich bildende Beule an seinem Kopf. Langsam wandte er seinen schmerzenden Kopf in Richtung Goldi. In seinen Augen glühte der Wunsch nach Rache, und während er den Deckel in die Pfoten nahm, starrte er Goldi rachsüchtig an. Langsam näherte er sich seinem Opfer, dem mittlerweile das Grinsen vergangen war. Der Bürgermeister lächelte, doch seine Augen waren vor Wut und Schmerz weit aufgerissen, als er sich mit dem Deckel in den Pfoten näherte.

"W... wir sind doch eine Familie, Bürgermeister, die einander nicht Böses tut", keuchte Goldi, drehte sich um und flüchtete unter das Bett, auf dem Vim van der Slampe nichts ahnend und friedlich schlief.

"Warte doch, mein Lieber", brüllte der Bürgermeister während er hinter Goldi her rannte, "ich habe etwas Nächstenliebe für dich!"

Kreischend rannte Goldi nun im Zickzack vor dem wütenden Bürgermeister her. Ein Stückchen Keks, das seit langer Zeit auf dem Teppich unter dem Bett vor sich hin gammelte, erweckte das Interesse des flüchtenden Hamsters und ließ ihn wertvolle Sekunden auf seiner Flucht verlieren. Viel zu spät bemerkte er, dass sein Verfolger dicht hinter ihm war und gerade ausholte, um ihn mit dem Blechdeckel abzuschlachten. Ebenfalls viel zu spät erkannte er in dem dichten Nebel den Bettpfosten, der nun plötzlich auf ihn zu schoss. Ausweichen war zwecklos, und Goldi klatschte gegen den wackeligen Bettpfosten. Es klatschte und schepperte ein weiteres Mal, und der Bürgermeister hatte ebenfalls den Bettpfosten erreicht. Dann ein Knirschen, kollektives Kreischen der Hamster, und der Bettpfosten gab nach. Van der Slampe rollte aus seinem Bett, und es gab einen hässlichen, lauten Ton, als sein Kopf die Heizung traf. Noch im Fallen hatte er sich instinktiv an den rosa Vorhängen festgehalten, und als Gardinenstange samt Vorhänge krachend den Boden erreichten, hatte der Lkw-Fahrer die Augen bereits wieder geschlossen.

"Der hat vielleicht einen festen Schlaf", staunte Dodo.

"Ich würde eher sagen, der schläft schon wieder, der arme Kerl", stellte Flecki die Lage klar. "Wenigstens sind die hässlichen Gardinen jetzt weg, das ist auch schon mal etwas."

"Klarer Fall von morschem Holz", stellte Bauleiter Murksel fachmännisch fest. "Das Teil hätte schön längst erneuert werden müssen. Wenn ihr mich fragt..."

"Deckung!" Hamstilidamst ruderte aufgeregt mit den Armen. "Da kommt wer die Treppe rauf!"

In panischer Angst rannten die Hamster nun im Kreis unter dem Bett herum, als die Zimmertür mit einem leisen Knarren geöffnet wurde. Mrs. McKenzie trat ein, kniff die Augen zusammen, blinzelte und sah sich im Raume um.

"Haben Sie geklopft, Mr. Slampy?" rief sie. "Es ist recht nebelig heute, davon hat der Wetterbericht nichts gesagt. Wenn Sie essen haben möchten, dann können Sie in einer halben Stunde in die Küche kommen, ich habe noch etwas Broth, die werde ich warm machen."

Als Mrs. KcKenzie keine Antwort erhielt, lief sie langsam um das Fußende des großen Bettes herum, bis sie die Fensterseite des Zimmers, an der ihr Gast lag, erreicht hatte.

"Oh, Mr. Slampy, Sie sind gewiss noch müde von der langen Reise. Dann werde ich Sie auch nicht länger stören. Allerdings werde ich gleich noch einkaufen gehen müssen. Das Essen steht in der Küche, Sie können sich gerne bedienen."

Mit diesen Worten drehte sie sich um und ging zurück zur Tür. Dabei trat sie mit einem ihrer kleinen Füsse in die Farbdose, bliebt stecken und ging weiter bis zur Tür hinaus. Die Hamster lauschten fasziniert dem Klack-Klack der Farbdose, als die alte Dame die Treppe hinunter ging.

"Die ist doch nicht ganz dicht, die Alte, die..."

"Sei ruhig", unterbrach Flecki den schimpfenden Goldi. "das ist eine alte, vornehme Dame. Was weißt du schon davon?"

"Nix", gab Goldi zu, "aber sie hat was von Essen in der Küche gesagt, und ein vornehmes Essen wäre nun genau richtig."

"Sie hat Broth gesagt, das habe ich schon mal irgendwo gehört", rief Dodo.

"Nun, dann sollten wir uns mal auf den Weg machen", rief Bauleiter Murksel und ging zur Zimmertür. "Sind alle da? Wo steckt der Bürgermeister?"

Alle blickten hektisch hin und her, und schließlich blieben die Blicke an Goldi hängen.

"Was is?"

"Das was immer ist", rief Flecki und runzelte ihre Stirn. "du weißt was und du steckst dahinter!"

"Nö, wirklich nicht", entgegnete Goldi treuherzig. "Ich glaube nur, er traut sich nicht mehr unter dem Bett hervor."

Sasi, Dasie und Teeblättchen waren bei diesen Worten wieder unter dem Bett verschwunden. Nach recht kurzer Zeit kamen sie keckernd wieder unter dem Bett hervor und riefen: "Er klebt an dem Deckel fest und traut sich nicht mehr heraus!"

"Sollen wir Ihnen etwas zu Essen mitbringen?"

"Hä, hä, nicht nötig, mein lieber Bauleiter. Selbstverständlich wird mich dieses kleine Malheur nicht weiter davon abhalten, meinen Pflichten nachzugehen..."

"Er meint das Mittagessen", flüsterte Tati zu Dasie und beide grinsten.

"Und was ist mit dem Lkw-Fahrer", fragte Flecki, "soll der da liegen bleiben?"

"Da können wir sowieso im Moment nichts machen", meinte Murksel achselzuckend. "Außerdem ist die Gelegenheit günstig, denn die Alte ist jetzt zum Einkaufen, und das ist unsere Chance, auch mal Shoppen zu gehen! Äh, was ist übrigens Broth?"

"Ich glaube, das habe ich schon mal irgendwo gelesen", rief Hamstilidamst. "Das ist eine Suppe  mit reichlich Gemüse drin."

Es gab nun kein Halten mehr für die hungrigen Tiere, und sie stürmten jubelnd die Treppe hinunter, wobei der Bürgermeister bei jedem Sprung ein lautes Scheppern von sich gab. Schnell hatten sie die Küche erreicht, und sofort stieg ihnen der Geruch der Suppe in die feinen Näschen.

"Höh, höh, Suppe fassen", grölte Goldi und gab Dodo ein Zeichen, den Topf vom Tisch zu schieben, damit sie an den Inhalt heran kamen. Der dicke Hamster überlegte nicht lange, sondern gab dem Topf solch einen Stoß, dass der vom Tisch hinunter polternd auf den Fliesenboden fiel. Ein merkwürdiges Geräusch hatte Dodo jedoch nachdenklich gemacht, und er sah vom Tisch herab auf das, was er soeben angerichtet hatte.

"Tut mir leid, Herr Bürgermeister, aber Goldi hat gesagt..."

"Erzähle keine Romane, sondern komm sofort runter und hilf mir, den Bürgermeister unter dem Topf herauszuziehen, du Spinner!" schimpfte Bauleiter Murksel.

Kurz darauf saßen alle auf den Fliesen und ließen es sich schmecken. Nur der Bürgermeister schien ein wenig angeschossen zu sein und aß nur eine Kleinigkeit. Da fiel sein Blick auf Trampel.

"Wer hat denn den Lurch eingeladen?" fragte er erstaunt.

"Das ist doch bloß Trampel", erklärte Goldi, "der ist doch in die Farbe gefallen"

"In welche Farbe?" erwiderte der Bürgermeister erstaunt.

"Na die, die Flecki für die Renovierung des Zimmers..."

"Welche Flecki? Und warum habe ich so eine komische Pfote?"

"Flecki is 'n Hamster und das da ist der Deckel von der Farbdose."

"Was ist ein Hamster?"

"Leute", rief Goldi schmatzend, "es ist mal wieder soweit. Der Bürgermeister ist durchgeknallt."

"Das ist ja super", rief Tuffi begeistert, "bestimmt wird er uns jetzt wieder alle retten!"

"Ich habe gleich gewusst, dass diese Reise eine Katastrophe wird", fauchte Flecki. "Wir haben keine Ahnung, wie wir unser Ziel erreichen sollen, keine Ahnung, wie wir zurückkommen sollen. Selbst wenn wir unser Ziel erreichen, wissen wir nicht, was wir dort machen sollen, der Bürgermeister ist mal wieder durchgeknallt, und unser Fahrer liegt bewusstlos neben der Heizung."

"Ja", antworte Goldi schmatzend, "aber die Suppe ist echt lecker."

"Wir müssen als Erstes den Bürgermeister von dem Deckel befreien", schlug Murksel vor.

"Und was ist mir mit? Ich mag nicht als Lurch herumlaufen", jammerte Trampel.

"Das ist leider nicht zu ändern, Trampel", antwortete der Bauleiter mitfühlend. "Das ist Lackfarbe, die muss von alleine herauswachsen. Aber du bist noch jung, da geht das schnell."

"Wir könnten ihn ja rasieren", schlug Goldi vor und leckte die letzten Suppenreste vom Fußboden.

"Nein! Ich will nicht!" schrie Trampel und hob abwehrend seine Pfoten. "Ich habe keine Lust, nackt wie eine Rennmaus herumzulaufen!"

"Was ist eine Rennmaus?"

"Dodo, halte ihn doch bitte mal fest!" stöhnte Murksel.

"Was ist ein Dodo?"

"Ich habe ihn, Herr Bauleiter."

"Gut, jetzt brauche ich noch Goldi, Hamstilidamst und Teeblättchen. Trampel, du bist noch nicht getrocknet, also bleibe da stehen. Dodo hält jetzt den Bürgermeister fest, und wir Fünf ziehen am Deckel – eins, zwei, drei!"

Der Bürgermeister schrie wie am Spieß, doch der Deckel blieb, wo er war. Er klebte bombenfest an seiner Pfote.

"Wir sollten wieder in unser Zimmer gehen und versuchen, uns etwas auszuruhen. Vielleicht können wir dem Lkw-Fahrer die ganze Sache irgendwie erklären.", schlug der Bauleiter erschöpft vor.

"Genau", rief Hamstilidamst. "Wir haben doch eine Karte dabei. Wir brauchen ihm die doch nur zu zeigen, vielleicht versteht er, wo wir hin wollen."

"Genau!" rief nun Bauleiter Murksel begeistert, "so machen wir es. Mit etwas Glück werden wir dann bis zum Schloss Dunollie gebracht."

"Öhm, äh, wer ist dieser Ollie?"



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